Freitag, 5. Februar 2010

Jetzt wird's langsam ernst - Krise startet durch.

Nachrichtenüberblick!!!

ACHTUNG: KAPITALFLUCHT AUS DEN PLEITESTAATEN BEGINNT:

Was wir hier mit Griechenland, Portugal und ansatzweise mit Spanien sehen, ist eine Kapitalflucht aus diesen Staaten. Dadurch fallen die Aktien- und Bondkurse und schiessen die Zinsen der Staatsanleihen hinauf. Passiert in jeder Währungskrise. Diese Kapitalflucht besteht aus 2 Teilen:

a) Banken, Investmentfonds, etc. ziehen das Kapital meist in einer Herdenbewegung ab - wenn sie Angst bekommen. Dadurch ändern sich die Kurse massiv. Diese sind es auch, die für die Ansteckung ähnlicher Staaten sorgen - aus ihren ökonomischen Modellen, die plötzlich überall Alarm schlagen

b) Private Kapitalbesitzer in diesen Staaten, meist aus der Oberschicht, fliehen entweder schon vor den Banken, oder kurz danach in grossen Scharen.

Beispiel Argentinien im November 2001: da begann die Flucht des Kapitals in Dollars und ins Ausland. Zuerst $500 Mill. pro Tag, dann über $1 Mrd. pro Tag. Einige Tage später waren die Banken zu und der Peg Peso-Dollar musste gelöst werden, der Peso stürzte auf 30% ab.

Griechenlands Krise ist erst der Anfang Der Handel mit Staatsanleihen könnte sich für diverse europäische Länder zur Katastrophe ausweiten. Denn die Käufer handeln wie Aktionäre: Sinkt ein Schiff, wird es verlassen. Und Europa zeigt sich unfähig, das Problem wirksam zu lösen. So könnte auch Deutschland in den Strudel gerissen werden.

Portugal kündigt drastischen Sparplan an Portugal hat im Kampf gegen sein Haushaltsdefizit entschlossene Schritte angekündigt. Der Plan seines Landes werde nicht weniger ehrgeizig sein als der Griechenlands, sagte Finanzminister Fernando Teixeira dos Santos am Donnerstag. " Die Maßnahmen müssen wirksam und glaubwürdig sein, und wir machen das so."

Portugals Regierung erleidet Rückschlag bei Sparkurs Geht politisch wohl nicht so einfach.

IWF-Chef: "Die griechische Lage ist sehr ernst" Der IWF bietet dem hoch verschuldeten Griechenland seine Hilfe an, zeigt aber Verständnis dafür, dass Europa das Problem zunächst selbst lösen will. Es wäre das erste Mal, dass ein Euroland IWF-Hilfe beansprucht.

Portugal löst Investorenpanik aus Erst beschäftigte Griechenland den Kapitalmarkt. Doch inzwischen fragen sich die Investoren: Wer ist der nächste Pleitekandidat? In den Fokus rückt Portugal, das seine Anleihen kaum mehr loskriegt.

Lettland wird internationalen Kredit erst bei fehlendem Haushaltsdefizit tilgen Aus diesem Pleitegeierland ist nichts mehr zu holen. Rating auf D = Default = Staatsbankrott setzen.

HSH und HRE auf dem Radar Um die angeschlagenen Geldinstitute HSH Nordbank und Hypo Real Estate (HRE) gibt es neuen Wirbel.

Deutsche Bank verdient riesig – und zahlt kaum Steuern Die Deutsche Bank hat im vergangenen Jahr fünf Milliarden Euro verdient – und das bei einem Steuersatz, von dem viele Arbeitnehmer träumen.

Die wahren Ursachen der griechischen Tragödie Eine EZB-Studie zeigt: Es war vor allem die Bankenrettung, die das Land in Not brachte.

Griechenland - die NWO der EU - Diktatoren Angesichts der dramatischen Staatsverschuldung Griechenlands, die zu einer großen Gefahr für den Euro werden kann, bin ich dafür, dass Brüssel einen Hohen Beauftragten der EU in Athen einsetzt.

HSH-Nordbank-Manager wegen Bilanzfälschung angezeigt Der Hamburger Rechtsanwalt Gerhard Strate hat wegen dieses Milliardendeals der beiden Geldinstitute gerade Strafanzeige wegen Bilanzfälschung gestellt.

Dem Staat reicht’s Durch ihre Sturheit haben die Banken die Politik gegen sich aufgebracht. Jetzt entscheidet sich die Zukunft des Finanzkapitalismus.

Gauweiler fordert Radikalenerlass für Bankmanager In einem Beitrag für die "Süddeutsche Zeitung" schreibt Gauweiler, "in den nächsten Wochen und Monaten sollte jeder Inhaber einer Bankerlaubnis in Deutschland - in einer Art Regelanfrage - auf sein einschlägiges Verhalten in der Vergangenheit durch die Aufsichtsbehörden abgeklopft werden."

Portugal löst Investorenpanik aus Erst beschäftigte Griechenland den Kapitalmarkt, nun fragen sich die Investoren: Wer ist der nächste Pleitekandidat? In den Fokus rücken Portugal und Spanien.

Strauss-Kahn gegen Sarkozy? IWF-Chef erwägt Kandidatur Eigentlich habe er immer geplant, bis zum Ende seiner Amtszeit im Oktober 2012 beim IWF zu bleiben, sagte der Sozialist im französischen Rundfunksender RTL.

Wenn Staatsbankrotte drohen… Es brennt offensichtlich!

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Drohnen erkennen Zigarettenschachteln Danach können die unbemannten Flugzeuge Gegenstände von der Größe einer Zigarettenschachtel ausmachen und Fahrzeuge im Wald verfolgen. Bald werden sie auch das Gesicht oder den Gang eines Menschen erkennen können.

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Mysteriöse Anschlagsserie geht weiter Diesmal traf es das Haus der Wirtschaft: Mit Gaskartuschen haben offenbar linksextreme Täter in Berlin erneut eine Gebäude attackiert. Es war bereits der dritte Anschlag innerhalb weniger Tage.

Politische Ponerologie Eine Präsentation von Andrzej M.Lobaczewski's Meisterwerk über Psychopathie und Pathokratie: Politische Ponerologie. Wie man das makrosoziale Böse verstehen kann.

Israels Aussenminister droht Asad mit Sturz Der ultrarechte israelische Aussenminister Avigdor Lieberman sagte während einer Ansprache in der Bar-Ilan-Universität bei Tel Aviv: «Asad weiss, dass er nicht nur den Krieg verlieren wird, wenn er angreift.» Weder er noch seine Familie würden an der Macht bleiben, betonte Lieberman nach Angaben des israelischen Radios.

USA: Einreiseerlaubnis für Terrorverdächtige Wenn Personen, die auf einer Terrorliste stehen, in unser Land einreisen, dann deshalb, weil wir die Entscheidung gefällt haben, dass wir sie aus dem einen oder aus dem anderen Grund hier haben wollen", sagte der Chef des für die Terrorlosten zuständigen National Counter Terrorism Center (NCTC) am 20. Januar bei einer Anhörung vor dem Senatsausschuss für Heimatschutz und Regierungsangelegenheiten im US-Senat.

USA: Immer mehr Menschen, die nicht genug zu essen haben 37 Millionen Menschen in den USA, fast jeder Achte, leiden zeitweise an Hunger bzw. an "Lebensmittelunsicherheit", wie es korrekt heißt und sich dann doch ein wenig davon unterscheidet, was man unter hungern spontan verstehen würde. Gemeint ist damit jeder, der "zeitweise nicht genügend Nahrungsmittel hat, um ein aktives, gesundes Leben für alle Mitglieder des Haushalts zu führen, oder dem nur beschränkt oder ungewiss für die Ernährung angemessene Lebensmittel zur Verfügung hat".

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Raketenabwehrsystem wird teurer als erwartet Ein halbes Jahr vor Ende der Prüfungsphase durch den Bund bekommt das Flugabwehrsystem MEADS, das die Bundeswehr anschaffen will, unverhoffte Konkurrenz. Meads wird wesentlich mehr kosten, als bisher kalkuliert. Lockheed-Konkurrent Raytheon will dies nutzen und offeriert der Bundeswehr deshalb seine „Patriot“ zum halben Preis.

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