Nun Greenpeace meldet: Merkel weiß seit 1996 von Sicherheitsrisiken im Atommülllager Asse
Da bleibt einen einfach die Spucke weg: Heise meldet die CDU zum Abschuss an
Die Schwierigkeiten der Atommülllagerung in der Schachtanlage Asse II beschäftigen ab heute den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Niedersachsen. Allerdings ohne die Schlüsselfigur, wie Greenpeace am gestrigen Mittwoch kritisierte. Laut Informationen der Umweltschutzorganisation wusste Bundeskanzlerin Merkel bereits 1996 – als damalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit – über "erhebliche Sicherheitsrisiken" der Lagerung in Salzstöcken Bescheid, datiert ein Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) aus diesem Jahr.Warum wurden solche Dinge nicht von Tritt-Ihn oder Gabriel veröffentlicht? Merkel ist Diplomierte Physikerin, das heißt man kann nichtmal sagen sie wäre nicht vom Fach und könnte es schwer einschätzen!
Die Untersuchungen der Behörde hatten ergeben, dass eindringendes Wasser die Strahlenbelastung der Bevölkerung erhöhen könnte. [http://www.heise.de/newsticker/Greenpeace-Merkel-weiss-seit-1996-von-Sicherheitsrisiken-im-Atommuelllager-Asse--/meldung/143105]
Es wurde also gestestet, ob es nicht gerade mal möglich ist, Atommüll für ein paar
Jahrhunderttausend Jahre zu lagern. Und um belastbare Ergebnisse zu haben,
muss dieser Versuch natürlich erst mal ein paar Jahrhunderte laufen. So wie gerade die Berliner S-Bahn von der CDU gesteuert die Bevölkerung zur WiederWahl aufruft um danach wieder die Fahrpreise erhöhen zu können. Das nun bei der S-Bahn mal über 200 Mille übern Teich verschwunden sind wusste der Hosenanzug wie so vieles andere auch nicht.




