Freitag, 7. August 2009

Merkel hat seit 1996 Asse im Ärmel ohne die Karten auf den Tisch zu legen - Schade!!!

Nun Greenpeace meldet: Merkel weiß seit 1996 von Sicherheitsrisiken im Atommülllager Asse

Da bleibt einen einfach die Spucke weg: Heise meldet die CDU zum Abschuss an

Die Schwierigkeiten der Atommülllagerung in der Schachtanlage Asse II beschäftigen ab heute den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss in Niedersachsen. Allerdings ohne die Schlüsselfigur, wie Greenpeace am gestrigen Mittwoch kritisierte. Laut Informationen der Umweltschutzorganisation wusste Bundeskanzlerin Merkel bereits 1996 – als damalige Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit – über "erhebliche Sicherheitsrisiken" der Lagerung in Salzstöcken Bescheid, datiert ein Schreiben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) aus diesem Jahr.

Die Untersuchungen der Behörde hatten ergeben, dass eindringendes Wasser die Strahlenbelastung der Bevölkerung erhöhen könnte. [http://www.heise.de/newsticker/Greenpeace-Merkel-weiss-seit-1996-von-Sicherheitsrisiken-im-Atommuelllager-Asse--/meldung/143105]
Warum wurden solche Dinge nicht von Tritt-Ihn oder Gabriel veröffentlicht? Merkel ist Diplomierte Physikerin, das heißt man kann nichtmal sagen sie wäre nicht vom Fach und könnte es schwer einschätzen!

Es wurde also gestestet, ob es nicht gerade mal möglich ist, Atommüll für ein paar
Jahrhunderttausend Jahre zu lagern. Und um belastbare Ergebnisse zu haben,
muss dieser Versuch natürlich erst mal ein paar Jahrhunderte laufen. So wie gerade die Berliner S-Bahn von der CDU gesteuert die Bevölkerung zur WiederWahl aufruft um danach wieder die Fahrpreise erhöhen zu können. Das nun bei der S-Bahn mal über 200 Mille übern Teich verschwunden sind wusste der Hosenanzug wie so vieles andere auch nicht.

Unsere Steuergelder im Amt bei der Arbeit!!!

Unser aller Arbeitsamt langt mitten in der Krise mal richtig zu, will nun für sage und schreibe 160.000 "Mitarbeiter" 170.000 PC's kaufen. Nicht nur einfache Büro- PCs nein, in der Anforderung/Ausschreibung stehen Dinge wie "videokonferenzfähig", 4 GB RAM und ein Sysmark 2007 Score von mindestens 150. Das entspricht etwas einen dicken Vierkern- Phenom 9850. Sowas braucht man ganz sicher beim Arbeitsamt der Republik, weil, äh, nun, *nix einfallen* ... Das ehemalige Nachrichtenmagazin vermutet, dass sie solange getuned haben, bis nur noch das Intel-Angebot durchkam. Das würde sich nahtlos in bisherige Praktiken einreihen. AMD hat ja auch vor der EU eine Beschwerde eingereicht deswegen.

Aber immerhin wird dann beim Arbeitsamt überhaupt mal jemand arbeiten. Auch wenn es nur die CPU's sind.

Mittwoch, 5. August 2009

Piraten: StudiVZ hats längst begriffen, aber Xing mal wieder nicht

Xing springt auch auf den StudiVZ "wir helfen jetzt beim Internet-Wahlkampf" Zug auf, und bietet allen "etablierten Parteien" einen Slot an, aber nicht den Piraten. Warum eigentlich? Offizieller Grund ist, dass man, wenn man allen zur Wahl stehenden Parteien einen Slot geben würde, dann auch Extremisten wie der NPD einen Slot geben müsste.

Also ich will ja niemandem zu Nahe treten, aber wenn viele schon jetzt der Meinung sind, das man “die Piratenpartei als politisch relevante Partei verstehen muss”, dann doch bitte auch die Tierschutzpartei, die Familien-Partei, die Rentner-Partei, die Republikaner und natürlich auch die Freien Wähler. Scheinen wohl auch relevante Meinungsstrukturen zu haben. Bei den Piraten muss bis September noch vieles reifen.

Es heißt gerade, Xing wolle jetzt doch die Piraten zulassen. Na mal schauen. Ist ja auch ein bißchen peinlich so. Wenn man da gerade mal klickt, dann haben "Sonstige" 90% der Stimmen. Das war wohl nichts!!! Wenn man schon Politik zulassen und zum Thema machen will, dann darf man sich nicht nur die “Rosinen” herauspicken. Politik ist immer unbequem, weil alle Meinungen ihren Platz haben.



links: Offene Email an Xing: Lasst die Piratenpartei zu! - boomel.lhwclan.de
- blog.fefe.de - blog.xing.com

Dienstag, 4. August 2009

5 Milliarden Euro - Kredit- Skandal erschüttert Island

Kaupthing vergab Kredite ohne jegliche Sicherheiten.

Islands früher größte Bank Kaupthing hat noch kurz vor ihrem Zusammenbruch riesige Kredite teilweise ohne Sicherheiten an eigene Großaktionäre sowie deren Geschäftsfreunde ausgezahlt.
Schuldnerliste
Am Wochenende hatte der Internetdienst www.wikileaks.org eine streng vertrauliche interne Schuldnerliste veröffentlicht, die von Kaupthing selbst zwei Wochen vor dem Zusammenbruch der drei größten isländischen Banken Anfang Oktober zusammengestellt worden war. [oe24.at]
Man erinnere sich an den kleinen Anleger der sich vor Ort begeben hat um sein Geld einzufordern das er für seine Kinder angelegt hatte. Diese Bankster glauben sie wären Gott!!!

Sonntag, 2. August 2009

Politik: War doch wohl jedem klar!

Unsere Zensursula will natürlich mehr. Aber tut doch bitte nicht so, als hättet ihr es nicht gewusst!

netzpolitik.org - Zensursula wuenscht Ausweitung der Sperren

Habe ich doch schon paar x erwähnt? Das ganze Gerede, alles dient außschließlich dem Kampf gegen Kinderpornografie, das Aufbauen einer Struktur zur Zensur des Internets sei nicht beabsichtigt, enttarnt sich nun langsam als bloße Ablenkungstaktik. Schlimm ist, dass sie mit ihren teils echt unterirdischen Aussagen locker durchkommt. Keiner der Journalisten merkt, oder will merken, was wirklich läuft.