Jetzt wird es richtig deftig kommen: Die Ausstiegsklauseln aus dem Kündigungsschutz werden von den Arbeitgebern gezogen!!!
FAZ: Die Angst um den Arbeitsplatz wächst
Bisher wollten die Firmenlenker (Bosse) diese Klauseln sicher nicht anrühren, da sie massive Probleme mit der/den Gewerkschaften befürchteten. Jetzt müssen sie es wohl tun, der große Dammbruch kommt. Denn es ist einfach kaum mehr Arbeit da für die Leute.Ausstiegsklauseln für unerwartet schlechte Zeiten
Doch die meisten dieser Vereinbarungen haben Ausstiegsklauseln für unerwartet schlechte Zeiten. Und wann, wenn nicht in solch einer Krise sollten sie gelten? Dass es notwendig und möglich sein kann, bald aus einigen dieser Verträge auszusteigen, kommunizieren die Arbeitgeber längst, wenn auch verklausuliert. Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser sagt etwa: „Wenn sich in Einzelfällen die Voraussetzungen völlig verändern, dann wird man auch solche Vereinbarungen gegebenenfalls neu justieren müssen, bevor der betreffende Betrieb in eine Existenzkrise gerät.“ Die Gewerkschaften sind empört. Sie fühlen sich betrogen, sollten doch die Beschäftigungsgarantien gerade für schlechte Zeiten vorsorgen. Doch wie viel kann die IG Metall bewirken, wenn ein Streik kaum Schaden anrichtet, da sowieso zu wenig Arbeit da ist?
Entlassungen der letzten Zeit und noch KOMMENDE!!! (569.287)
[16.500]Volkswagen streicht alle Leiharbeiter-Jobs
[24.600] Computer Konzern HP streicht weltweit 24.600 Stellen
[20.000] Nissan streicht insgesamt 20.000 Stellen
[15.000] Entlassungen bei Panasonic
[12.000] Jobs auf der Liste - JP Morgan streicht Stellen
[10.000] Kalifornien: Schwarzenegger verschickt 10.000 Kündigungen
[9.000] müssen nach der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank gehen
[8.000] Elektronikkonzern Sony streicht 8000 Stellen
[6.000] Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton streicht 6.000 Stellen
[6.000] Spezialist Sun Microsystems streicht bis zu 6000 Arbeitsplätze
[5.000] Microsoft: Bis zu 5000 Jobs fallen weg
[4.000] Autoverleiher Hertz will weltweit mehr als 4000 Stellen streichen
[3.500] Kodak entlässt 3.500 bis 4.500 Mitarbeiter - Umsätze gehen um 24 Prozent zurück
[3.500] Der europäische Stahlkocher Corus kappte weltweit 3500 Jobs
[4.500] Boeing streicht 4500 Jobs im Verkehrsflugzeugbau
[3.000] 3000 Entlassungen bei SAP
[3.000] Der Mobilfunk-Ausrüster Motorola streicht nach Quartalsverlust rund 3000 Arbeitsplätze
[3.000] Der US-amerikanische Drucker- und Kopiererspezialist Xerox plant 3.000 Entlassungen
[3.000] Der schwedische Elektrogerätehersteller Electrolux streicht über 3000 Stellen
[3.000] Der marktführende Hersteller Spansion von NOR-Flash-Speicherchips streicht jede dritte Stelle
[2.800] IBM entlässt mehr als 2800 US-Mitarbeiter
[1.500] BASF streicht 1500 Stellen
[1.500] selbst Branchenprimus eBay will 10 Prozent der Belegschaft entlassen
[1.500] Die HSH Bank kappt die Belegschaft um 1500 Mitarbeiter
[1.100] Der Chiphersteller AMD will Stellen abbauen
[320] NOKIA schließt Standort in Finnland: 320 Entlassungen
usw...
Die Liste ist noch viel länger, das ist nur ein kleiner Teil der ganzen Wahrheit. Die Schulden müssten erstmal abgebaut werden, bevor überhaupt eine kleinere Erholung einsetzen kann. Was tun SIE die Politiker überall auf der Welt? SIE machen noch mehr SCHULDEN!!
SZ bringt es auf den Punkt: Was haben die Regierenden in den 30er Jahren falsch gemacht?
Abelshauser: Politiker, Unternehmer, Gewerkschaften und Verbände haben bis 1931 geglaubt, es handle sich um eine etwas stärkere, aber durchaus normale konjunkturelle Krise. Was allen Akteuren fehlte, war das Katastrophenbewusstsein, also die Vorstellung, es könnte eine richtige Depression werden. Und als sie es verstanden hatten, haben sie zu lange mit außerordentlichen Maßnahmen gezögert.
Nun brechen den Produzenten >>Dank<< der Politiker und ihren toLLen Banken massenhaft Aufträge weg da keine Kredite mehr vergeben werden von Merkel/Steinbrück's Banken. Folge davon ist AE Rückgang der Produzenten was sich im Gewinn der Firma niederschlägt. Jedes gesunde Unternehmen kann dies eine Weile kompensieren, aber halt nicht auf Dauer. Genau in dieser Phase sind wir jetzt, es wird nun Ballast abgeworfen um zu überleben.
Folge davon ist wiederum ein massiver Lohn bzw. Steuerausfall der die Kaufkraft senkt und die soziale Komponente des Staates erheblich ins wanken bringt. Nun solange Bankergehälter und Bonizahlungen der Banker das wichtigste Kriterium der großen Koalition sind, sollte der kleine Rest der rEPUBLIk der sein Geld noch mit Produktion von Werten verbringt sich entspannt zurücklehnen und abwarten bis er selbst seine Papiere abholen kann.















