Samstag, 31. Oktober 2009

Journalistin lässt Blog abmahnen

Ich bin fassungslos, Frau Dr. Eva Schweitzer, mahnt einen Blogger ab. Hier die vier wichtigsten Links:

Journalistin lässt Blog abmahnen, fordert 1.200 Euro Schadensersatz für Textzitate
Empire Strikes Back
Stellungnahme von Eva Schweitzer zur Blog-Abmahnung
A New Hope


Sonntag, 25. Oktober 2009

Super Journalist!

Merkel zu Finanzminister Schäuble und den 100.000 D-Mark



Journalist: Sie machen jemanden zum Finanzminister, der sich mal mit einem Waffenhändler getroffen hat und vergessen hat, dass er 100.000 Mark angenommen hat. Wie können Sie dem die Finanzen anvertrauen?

Merkel: Er hat mein Vertrauen.

Journalist: Ja, aber der hat auch mal vergessen, dass er 100.000 Mark in bar in der Schublade hatte.

Merkel: Soll ich den Satz nochmal wiederholen?

Journalist: Aber hier geht es um das Geld von 82 Mio Deutschen, das ist eine ganze Menge.

Moderatorin: Nächste Frage, bitte.

Merkel ist sichtlich verärgert, dass da jemand so frech ist, diese alte, noch immer ungeklärte Geschichte um 100.000 verschwundene DM wieder aufzuwärmen, antwortet nur knapp und ignoriert die weiteren Nachfragen des niederländischen Journalisten vom "De Telegraaf".

Noch Fragen?

Samstag, 24. Oktober 2009

Neue Zielgruppe Besserverdienende!!

Bislang haben die autonome Szene in Berlin über zweihundert hochwertige PKW in Brand gesetzt. Das scheint jetzt nicht mehr genug zu sein. Die neue Zielgruppe sind jetzt offensichtlich besserverdienende Menschen und deren zu Hause?

Der Berliner Kurier berichtet:

Kreuzberg – Autos abfackeln, Polizisten mit Steinen bewerfen, so kannte man die gewaltbereite autonome Szene in Berlin. Schlimm genug. Doch jetzt blasen die Randalierer zum Angriff auf unschuldige Mitbürger los, rufen offen zur Gewalt gegen Besserverdienende auf.

Es ist Donnerstagnacht, kurz nach null Uhr. In der Glogauer Straße in Kreuzberg hören Anwohner einen Knall, sehen kurz darauf Flammen. Unbekannte haben eine Brandbombe auf ein frisch saniertes Wohnhaus geschmissen. Das Benzingemisch explodiert, die Fassade brennt lichterloh. Anwohner alarmieren Polizei und Feuerwehr. Die anrückenden Einsatzkräfte können den Brand glücklicherweise löschen. Von den Attentätern fehlt bislang jede Spur.

Doch es ist nicht nur der feige Anschlag auf ein Wohnhaus, der Angst macht. An die Wand haben die Linksradikalen einen offenen Aufruf zur Gewalt gesprüht: „Yuppie-Schweine, Schüsse in die Beine“, prangt in großen Lettern an dem liebevoll sanierten Fabrikgebäude.

Daneben haben die Attentäter ein eingekreistes „A“ gesprüht. In linken Kreisen das Zeichen für Anarchie – Gesetzlosigkeit.

Auch einen schwarzen Stern haben die Unbekannten an die Wand gesprüht, auch er ist ein Markenzeichen der so genannten Autonomen.

“Macht kaputt, was euch kaputt macht”…

Freitag, 23. Oktober 2009

Pisa - Bildungsnachschlag – Volker Pispers erklärt, warum PISA für Peace steht

Bildung scheint ja mal wieder Thema zu sein. Da kann ich Euch diesen Fund nicht vorenthalten. Und über geistige Armut und Inflation werdet Ihr noch gratis dazu ‘aufgeklärt’. Kurz, ein wahres Leckerschen:



Tags: Bildung, geistige Armut, Inflation, Peace, PISA, Rente, Volker Pispers

Donnerstag, 22. Oktober 2009

Schäuble bei Vortrag an der FU gestört - Polizeieinsatz

Ringvorlesung (Terrorismus) an der FU mit Minister Schäuble hat zu einem Polizeieinsatz geführt.
Mehrere Personen störten gestern Abend eine Vorlesung in der Freien Universität in der Van´t-Hoff-Straße, an der u.a. der Bundesinnenminister, Dr. Wolfgang Schäuble, teilnahm. Kurz nach dem Beginn der Veranstaltung stimmten ca. 40 Personen vor dem Gebäude gegen 18 Uhr 15 laute Sprechchöre an und klopften gegen die Fensterscheiben. Weitere 60 Personen, die sich im Foyer der FU aufhielten, störten die Veranstaltung durch lautes Rufen.
Tagesspiegel Artikel: die Kommentare beim Tagesspiegel haben einen Augenzeugenbericht, zu "Auke" runterscrollen.

Zitat:
Für zahlreiche Personen waren keine Plätze vorhanden. Man hätte auf einen größeren Hörsaal ausweichen, die Türen offen lassen oder den Vortrag per Lautsprecher auf den Flur übertragen (ein Knopfdruck) können. Nichts von alldem wurde getan. Dagegen wehrten sich einige der Abgewiesenen friedlich, aber lautstark (Hämmern an die Tür, Sprechchöre, Klopfen ans Fenster).
Diese Menschen haben nicht gestört und waren keine Bedrohung, aber sie wurden von den eingesetzten Beamten auf die gegenüberliegende Gehwegseite gedrängt.